Quel­le: ansa​ge​.org

Die Impf­quo­te in Deutsch­land ist mehr als respek­ta­bel, ins­be­son­de­re in der Alters­grup­pe jen­seits der 60 mit einer sagen­haf­ten Quo­te von über 90 Pro­zent. All die­se Men­schen sind höchst­über­zeugt, dass Gen­food der größ­te Mist aller Zei­ten ist, nah­men aber freu­dig und nicht min­der höchst­über­zeugt das Ange­bot einer kos­ten­lo­sen Gen­sprit­ze an. Frü­her nann­te man das Ver­fah­ren der – der­zeit vor allem auf die wehr­lo­ses­te Alters­grup­pe der Kin­der anlass­los aus­ge­wei­te­te – Covid-Imp­fung zutref­fend schlicht „Gen­the­ra­pie”, was nichts ande­res bedeu­tet als Zel­lum­co­die­rung mit­tels mRNA (und im Tier­ver­such schon immer in die Hose gegan­gen ist). Auf die­sen Bau­erntrick der Umeti­ket­tie­rung sind auch vie­le Ärz­te, gestan­de­ne Pro­fes­so­ren, selbst­ver­stan­de­ne Intel­lek­tu­el­le, aber auch fast alle Ver­tre­ter der soge­nann­ten poli­ti­schen „Klas­se” her­ein­ge­fal­len – was Rück­schlüs­se auf eine Ver­stan­des­leis­tung gestat­tet, die umge­rech­net 10 Metern Feld­weg ent­spricht (oder einer gerös­te­ten Erd­nuss). Die jüngs­ten Mel­dun­gen aus der US-Impf­da­ten­bank VAERS machen aller­dings end­gül­tig Schluß mit der wis­sen­schaft­li­chen Spie­gel­fech­te­rei, wonach die Imp­fung vor der Krank­heit schüt­ze oder gar immu­ni­sie­re. Denn die dort gemel­de­ten Reports zu Impf­ne­ben­wir­kun­gen infol­ge der mRNA-Covid-Imp­fun­gen zei­gen ein noch nie dage­we­se­nes Aus­maß an Neben­wir­kun­gen: (Wei­ter­le­sen)

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