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Trotz Kon­takt zu Coro­na-Infi­zier­ten: Kanz­ler Scholz reist durch die Welt — Emp­foh­le­ne Coro­na-Maß­nah­men gel­ten offen­bar nicht für Spitzenpolitiker

Mi 1. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Der soge­nann­te „Mund-Nasen-Schutz“ ist in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren wohl wie kei­ne ande­re Coro­na-Maß­nah­me zum Sym­bol des Gehor­sams gegen­über der staat­li­chen Obrig­keit gewor­den. „Bit­te schüt­zen Sie sich und ande­re“, so oder so ähn­lich war und ist es immer noch aus dem Mund unse­rer Poli­ti­ker zu hören. Auch nach dem Ende fast aller Maß­nah­men wer­den Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) und sei­ne Coro­na-Ban­de nicht müde, zu beto­nen, dass die zuvor ver­bind­lich gel­ten­den Regeln auf frei­wil­li­ger Basis und „in Eigen­ver­ant­wor­tung“ wei­ter befolgt wer­den soll­ten. Das führt im All­tag zu so skur­ri­len Sze­nen, dass Men­schen mit ihrem Hund Gas­si gehen oder allei­ne im Auto sit­zen und trotz­dem stets eine Mas­ke tra­gen. Die Poli­tik und wei­te Tei­le der Medi­en haben es mit ihrem andau­ern­den Alar­mis­mus geschafft, auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne den Begriff der „Ger­man Angst“ salon­fä­hig zu machen, vie­ler­orts schüt­telt man im Aus­land über das Ver­hal­ten deut­scher Tou­ris­ten nur noch den Kopf. (Wei­ter­le­sen)

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