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Transhumanismus: WEF-Gründer Schwab prophezeit „Verschmelzung physischer und digitaler Identität“

So 29. Nov. 2020 | Politik und Medien

Quelle: RT DEUTSCH

Bereits lange ist oft von einem „Great Reset“ die Rede. Als Vordenker gilt Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums. Die Corona-Krise solle Startschuss sein für die „Vierte Industrielle Revolution“, bei der digitale Innovationen und Technologie eine Schlüsselrolle spielen.

Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Diese Binsenweisheit hat etwas Beruhigendes. Sie erinnert daran, dass die Zukunft nicht in Stein gemeißelt, nicht vorhersehbar ist und dass vom Heute nicht zwangsläufig auf das Morgen geschlossen werden kann. Nur wenige Dinge der menschlichen Existenz sind unabwendbar. Die Zukunft verläuft nicht linear, sie ist auch geprägt von Brüchen und unvorhergesehen Ereignissen.

Ein Mann sieht das allerdings ganz anders: Klaus Schwab. Die globale Corona-Krise und die dadurch angerichteten sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Verwüstungen stellen für ihn, den Mastermind hinter dem sogenannten „Great Reset“ ein einmaliges „Fenster der Möglichkeiten“ (window of opportunity) dar. (Weiterlesen)

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