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“Tota­les Ver­sa­gen unse­rer Regie­rung”: Scho­ckie­ren­de Abrech­nung eines Haus­arzts mit der Coronapolitik

So 14. Mrz. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: reit​schus​ter​.de

CREATIVE COMMONS LIZENZ – Video kann ger­ne über­nom­men wer­den! “Es reicht! So kann man mit so einer Situa­ti­on nicht umge­hen” – so das Urteil eines Ber­li­ner Haus­arzts über den Coro­na-Kurs unse­rer Regie­run­gen: “Es geht um das tota­le Ver­sa­gen unse­rer Regie­rung. Wie gra­vie­rend die so genann­te Pan­de­mie ist, dar­über kann man sich strei­ten. Aber dass das schief gelau­fen ist im letz­ten Jahr, dar­über kann man sich nicht strei­ten.” Das größ­te Pro­blem sei­en “die Pati­en­ten, die unter den Fol­gen des Lock­downs lei­den”, klagt der Medi­zi­ner: “Ich habe die Schnau­ze voll von Müt­tern zu hören, dass ihre Kin­der mit Depres­sio­nen Zuhau­se im Zim­mer­chen sit­zen, via Inter­net beschult wer­den, sich nicht mehr auf die Stra­ße raus trau­en und eine The­ra­pie anfan­gen müs­sen. Ich habe kei­ne Lust mehr, das zu hören. Ich höre das oft. Letz­te Woche hat­te ich wie­der einen Rent­ner, einen älte­ren Herr, der ist total depres­siv, der weiß nicht, was er machen soll den gan­zen Tag.”

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