Quel­le: ansa​ge​.org

Wie befürch­tet, wird es in Deutsch­land am 20. März – Früh­lings­an­fang – natür­lich zu kei­nen wirk­li­chen Frei­hei­ten und schon gar nicht zum „spät­mög­lichs­ten Ter­min der Been­di­gung aller Maß­nah­men” kom­men, wie vor allem von der FDP ver­spro­chen und von Bun­des­jus­tiz­mi­nis­ter Mar­co Busch­mann wie­der­holt bekräf­tigt. Die­se Lüge eines „Free­dom Day“ steht der, es wer­de in Deutsch­land jemals weder Impf­druck noch Impf­zwang geben, in nichts nach. Zum einen ist die Pan­de­mie als gro­ßer, klar abgrenz­ba­rer Zustand der Unnor­ma­li­tät kei­nes­wegs „zu Ende“ und soll es auch nie wer­den (Lau­ter­bach sprach ja bereits von „Jahr­zehn­ten“), weil uns bereits für Herbst wie­der neue „Wel­len” und ent­spre­chen­de Maß­nah­men­ver­schär­fun­gen ange­kün­digt wer­den. Zum ande­ren sorgt die Ver­la­ge­rung der poli­ti­schen Kom­pe­ten­zen zum Infek­ti­ons­schutz von Bund hin zu den ein­zel­nen Län­dern dafür, dass ab sofort Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen so nor­mal sind wie Som­mer- und Win­ter­zeit, wie Glatt­eis­war­nun­gen oder der Som­mer- und Win­ter­schluss­ver­kauf. (Wei­ter­le­sen)

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