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Thai­län­di­scher Gesund­heits­mi­nis­ter lei­tet Unter­su­chung ein, war­um mit COVID-19 geimpf­te Per­so­nen an SARS-CoV‑2 sterben

Di 17. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

War­um ster­ben in Län­dern wie Aus­tra­li­en, Neu­see­land, Süd­ko­rea und eben auch Thai­land so vie­le Men­schen, die als „voll­stän­dig geimpft“ gegen COVID-19 ein­ge­stuft wer­den? Tri­al­Si­te hat berich­tet, dass in Aus­tra­li­en trotz nahe­zu flä­chen­de­cken­der Imp­fung gegen SARS-CoV‑2 in den ers­ten drei Mona­ten des Jah­res 2022 mehr als dop­pelt so vie­le Men­schen an COVID-19 gestor­ben sind wie in den Jah­ren 2020 und 2021 zusam­men. Das allein soll­te schon eine gro­ße Bericht­erstat­tung in den Main­stream-Medi­en aus­lö­sen, aber die Reak­ti­on: SCHWEIGEN. In Thai­land hat sich der Gesund­heits­mi­nis­ter Anu­tin Charn­vi­ra­kul bereit erklärt, eine Unter­su­chung in die­ser ärger­li­chen Ange­le­gen­heit ein­zu­lei­ten. Trotz drei­er Schüs­se (Voll­kurs und Boost) wur­den in den letz­ten Mona­ten zahl­rei­che Todes­fäl­le in Thai­land gemel­det. Nach Anga­ben des Gesund­heits­mi­nis­ters hat­ten etwa 7 % der an COVID-19 Erkrank­ten drei Dosen erhal­ten und star­ben trotz­dem. Bei den­je­ni­gen, die … (Wei­ter­le­sen)

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