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Das Zen­tra­le Impf­re­gis­ter, das die Basis für die Durch­set­zung der all­ge­mei­nen Impf­pflicht in Öster­reich dar­stellt, greift mas­siv in das Grund­recht auf Daten­schutz und Pri­vat­sphä­re der Bür­ger ein. Die Rechts­an­wäl­te für Grund­rech­te zei­gen nun einen ers­ten Schritt auf, wie man gegen die­ses Unrecht vor­ge­hen kann: Mit­hil­fe eines Aus­kunfts­be­geh­rens. Eine ent­spre­chen­de Vor­la­ge stel­len die Juris­ten auf ihrer Web­site zur Ver­fü­gung. Die recht­li­chen Grund­la­gen für das Impf­re­gis­ter wur­den bereits am 14. Okto­ber 2020 mit Beschluss einer Novel­le des Gesund­heits­te­le­ma­tik­ge­set­zes durch den Natio­nal­rat gelegt. Seit­dem wer­den flä­chen­de­ckend sen­si­ble per­so­nen­be­zo­ge­ne Gesund­heits­da­ten zu sämt­li­chen ver­ab­reich­ten Imp­fun­gen der gesam­ten öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung gespei­chert. (Wei­ter­le­sen)

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