Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit?

Mo 14. Dez. 2020 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Quelle: reitschuster.de

Mei­n­ungsstre­it und unter­schiedlichen Sichtweisen sind für Demokratie und Frei­heit so notwendig wie die Luft zum Atmen. Lei­der fehlen sie heute oft in den großen Medi­en. Zacharias Fögen, studiert­er Medi­zin­er mit math­e­ma­tis­ch­er Nei­gung, eckt mit seinen Beiträ­gen an: etwa mit sein­er kri­tis­chen Analyse zu Covid‑19 und seinem Beitrag zum The­ma Masken. Heute bringe ich einen neuen Beitrag von ihm – der „keinem gefall­en wird“, wie er selb­st schreibt. Ich finde, genau das ist die Auf­gabe von Jour­nal­is­mus. Fögens neue These ist gewagt. Ich als Nicht-Medi­zin­er kann sie schw­er beurteilen. Aber die Geschichte zeigt: Oft waren es es die gewagten The­sen, die zu neuen Erken­nt­nis­sen führten. Wis­senschaft lebt von Stre­it. Nie waren es Dog­men, wie sie derzeit vorherrschen. Wie immer rege ich Sie expliz­it an, alles zu hin­ter­fra­gen. Auf mein­er Seite genau­so wie auf anderen! Und sich aus ganz unter­schiedlichen Quellen zu informieren.

Ein Gast­beitrag von Zacharias Fögen

Die fol­gende Studie wird keinem gefall­en: nicht denen, die denken, dass COVID-19 die schlimm­ste Seuche aller Zeit­en ist und dass nur Abstand, Lock­down, Masken und Imp­fung helfen; und nicht denen, für die es COVID-19 nicht gibt, für die PCR Tests, die Langzeit­fol­gen und schwere Ver­läufe Unsinn sind. Und wenn man sich die großen Medi­en anschaut, gibt es ja nur diese zwei Seit­en. (Weit­er­lesen)

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