Quel­le: reit​schus​ter​.de

Mei­nungs­streit und unter­schied­li­chen Sicht­wei­sen sind für Demo­kra­tie und Frei­heit so not­wen­dig wie die Luft zum Atmen. Lei­der feh­len sie heu­te oft in den gro­ßen Medi­en. Zacha­ri­as Fögen, stu­dier­ter Medi­zi­ner mit mathe­ma­ti­scher Nei­gung, eckt mit sei­nen Bei­trä­gen an: etwa mit sei­ner kri­ti­schen Ana­ly­se zu Covid‑19 und sei­nem Bei­trag zum The­ma Mas­ken. Heu­te brin­ge ich einen neu­en Bei­trag von ihm – der „kei­nem gefal­len wird“, wie er selbst schreibt. Ich fin­de, genau das ist die Auf­ga­be von Jour­na­lis­mus. Fögens neue The­se ist gewagt. Ich als Nicht-Medi­zi­ner kann sie schwer beur­tei­len. Aber die Geschich­te zeigt: Oft waren es es die gewag­ten The­sen, die zu neu­en Erkennt­nis­sen führ­ten. Wis­sen­schaft lebt von Streit. Nie waren es Dog­men, wie sie der­zeit vor­herr­schen. Wie immer rege ich Sie expli­zit an, alles zu hin­ter­fra­gen. Auf mei­ner Sei­te genau­so wie auf ande­ren! Und sich aus ganz unter­schied­li­chen Quel­len zu informieren.

Ein Gast­bei­trag von Zacha­ri­as Fögen

Die fol­gen­de Stu­die wird kei­nem gefal­len: nicht denen, die den­ken, dass COVID-19 die schlimms­te Seu­che aller Zei­ten ist und dass nur Abstand, Lock­down, Mas­ken und Imp­fung hel­fen; und nicht denen, für die es COVID-19 nicht gibt, für die PCR Tests, die Lang­zeit­fol­gen und schwe­re Ver­läu­fe Unsinn sind. Und wenn man sich die gro­ßen Medi­en anschaut, gibt es ja nur die­se zwei Sei­ten. (Wei­ter­le­sen)

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