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Stu­die belegt Zen­sur von Anders­den­ken­den — Dif­fa­mie­rung und Unter­drü­ckung von Kri­ti­kern der Corona-Politik

Di 15. Nov. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Kai Reb­mann — Gefühlt seit dem ers­ten Tag der soge­nann­ten „Pan­de­mie“, spä­tes­tens aber mit Ein­füh­rung der ers­ten Coro­na-Maß­nah­men, haben Regie­run­gen und Medi­en in aller Welt eine bei­spiel­lo­se Ein­heits­front errich­tet. In einer wohl noch nie dage­we­se­nen Par­al­le­li­tät der Ereig­nis­se wur­den rund um den Glo­bus Lock­downs, Mas­ken und vie­le wei­te­re Ein­schrän­kun­gen des All­tags von Mil­li­ar­den von Men­schen beschlos­sen. Und wenn es doch Unter­schie­de zwi­schen ein­zel­nen Län­dern gab, so beschränk­ten sich die­se meis­tens auf Här­te und Dau­er der Maß­nah­men. Und selbst als die ers­ten Poli­ti­ker oder Exper­ten wie Chris­ti­an Dros­ten damit began­nen, sich regel­mä­ßig in offe­ne Wider­sprü­che zu ver­wi­ckeln, galt das eiser­ne Gesetz: Die Regie­run­gen haben recht, jede Kri­tik an deren Coro­na-Poli­tik ist als Ver­schwö­rungs­theo­rie abzu­tun. So wur­den etwa die Mas­ken zunächst belä­chelt, nur um dann kurz dar­auf zum Non­plus­ul­tra der Pan­de­mie­be­kämp­fung erklärt zu wer­den. Wei­te Tei­le der Medi­en mach­ten jede noch so aber­wit­zi­ge Kehrt­wen­de in Sachen Coro­na beden­ken­los mit. Die urei­gens­te Auf­ga­be des Jour­na­lis­mus, die … (Wei­ter­le­sen)

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