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Von Alex­an­der Wal­l­asch Der Jour­na­list Ste­fan Aust ist mit sei­ner Kri­tik am Coro­na-Manage­ment der Regie­rung alles ande­re als zurück­hal­tend. Gera­de gab er Welt-Online ein Inter­view unter der Schlag­zei­le: „Der Obrig­keits­staat bringt sich wirk­lich komö­di­an­tisch unan­ge­nehm ein.“ Die Krank­heits­er­schei­nun­gen bei Coro­na sei­en, so star­tet Aust im Klar­text, trotz hoher Infek­tio­nen gering oder fast nicht vor­han­den: „Das ist ja im Grun­de nicht anders, wenn man in die Kli­ni­ken sieht und tat­säch­lich Erkrank­te sieht, das ist ja auch nicht anders als frü­her mit der Grip­pe, und die hat es immer gege­ben.“ (Wei­ter­le­sen)

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