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Stadt droht „Spa­zier­gän­gern“ mit Waf­fen­ge­walt — Neue Eska­la­ti­ons­stu­fe in Süddeutschland

Sa 29. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Erin­nern Sie sich an den deutsch­land­wei­ten Auf­schrei der Empö­rung, als einst Frau­ke Petry als AfD-Che­fin von Waf­fen­ge­walt als letz­tem Mit­tel der Grenz­si­che­rung rede­te. Ob sol­che Aus­sa­gen zuläs­sig sind oder nicht, hängt offen­bar vor allem davon ab, wer sie tätigt. Denn sonst müss­te der Auf­schrei dar­über, was die Stadt Ost­fil­dern jetzt in einer All­ge­mein­ver­fü­gung ver­öf­fent­lich­te, noch grö­ßer sein als der bei Petry. Die Ver­wal­tung der 35.000-Einwohner-Gemeinde in Baden-Würt­tem­berg winkt näm­lich nicht gegen­über ille­ga­len Grenz­ver­let­zern mit dem Ein­satz von Waf­fen – son­dern gegen­über ganz nor­ma­len „Spa­zier­gän­gern“. Wört­lich steht in der All­ge­mein­ver­fü­gung: (Wei­ter­le­sen)

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