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Staat­li­che Irre­füh­rung bei „Ver­bot“ von pri­va­ten Treffen?

Di 15. Dez. 2020 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Wäre es nicht so trau­rig, es wäre zum lachen: Mit einer Gra­phik mit Ver­bots­schil­dern, die an eine Mischung aus Ver­kehrs­zei­chen und Men­gen­leh­re in den unte­ren Schul­klas­sen erin­nert, will die Bun­des­re­gie­rung ver­deut­li­chen, wer mit wem an Weih­nach­ten zusam­men Zuhau­se fei­ern darf. Sieht man sol­che Resul­ta­te der Arbeit von deut­schen Behör­den, fragt man sich unwill­kür­lich: Sind da sub­ver­si­ve Kräf­te am Werk, die sich dar­über lus­tig machen wol­len, was hier gera­de an Regeln für den pri­va­tes­ten Lebens­be­reich erlas­sen wird? Oder sind die Beam­ten wirk­lich so welt­fremd, dass sie nicht bemer­ken, wie kon­tra­pro­duk­tiv sol­che Schau­bild­chen sind? (Wei­ter­le­sen)

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