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„SPARS-CoV“: Pan­de­mie-Simu­la­ti­on von 2017 beinhal­tet „Ver­schwö­rungs­theo­rie“ zu Virus aus Labor

Mi 21. Apr. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: epocht​i​mes​.de

In einer Pan­de­mie-Simu­la­ti­on im Jah­re 2017 schaff­te es die Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty erstaun­li­che Ähn­lich­kei­ten zur aktu­el­len Coro­na-Kri­se zu zeich­nen. Die Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty ver­öf­fent­lich­te im Jahr 2017 ein wis­sen­schaft­li­ches Papier über einen Pan­de­mie­ver­lauf. Das Doku­ment erin­nert stark an das „Event 201“, das nur einen Monat vor Aus­bruch des Coro­na-Virus im chi­ne­si­schen Wuhan ver­an­stal­tet wur­de und den Ernst­fall einer töd­li­chen Pan­de­mie prob­te. In dem 77-sei­ti­gen Papier der Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty wird der Ablauf der der­zei­ti­gen Coro­na-Kri­se erstaun­lich detail­reich beschrie­ben. (Wei­ter­le­sen)

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