Quel­le: nicht​imp​fen​.de

In einem säch­si­schen Poli­zei­be­richt ist heu­te zu lesen, dass es in den gest­ri­gen Nach­mit­tags­stun­den zu drei Fäl­len gekom­men sei, in denen Kin­der ver­se­hent­lich im Fahr­zeug der Eltern ein­ge­schlos­sen waren. Die Eltern hät­ten Poli­zei und Feu­er­wehr ver­stän­digt, um ihre Kin­der aus den Fahr­zeu­gen befrei­en zu lassen. 

Manch einer sagt viel­leicht: “Das ist doch selbst­ver­ständ­lich!” — Na klar! Nur fra­ge ich mich: Wo blieb der wache Geist bei vie­len Eltern, die ihre Kin­der über vie­le Mona­te in völ­li­ger Abschot­tung hiel­ten, ihnen Mas­ken auf­zwin­gen oder ihnen gar eine Sprit­ze ver­ab­rei­chen lie­ßen, obwohl kei­ne töd­li­che Gefahr für sie bestand? 

Müs­sen Kin­der erst “in den Brun­nen fal­len”, schwe­re see­li­sche und kör­per­li­che Schä­den erlei­den, bevor sie aus der Gefah­ren­zo­ne gebor­gen wer­den? Denn es geht nicht nur um eine Zeit des Aus­har­rens in einem über­hitz­ten Fahr­zeug. Es geht um das Leben an sich, um das Leben von Mil­lio­nen Kin­dern — weltweit! 

Eltern, die ihre Kin­der den Machen­schaf­ten einer staat­li­chen Obrig­keit aus­lie­fern, die ihnen bewusst (oder unbe­wusst) Scha­den zufü­gen, soll­ten sich fra­gen, wie es mit der Sor­ge um ihre Kin­der bestellt ist. Tote Kin­der aus einem “Brun­nen” ber­gen zu müs­sen, ist ein Hor­ror für Eltern — auch für die geru­fe­nen Rettungskräfte. 

Die nächs­ten Mona­te und Jah­re wer­den deut­lich zei­gen, wo die Rei­se hin­geht. Wer mit wachen Augen unter­wegs ist, erkennt, dass ein poli­ti­scher Macht­miss­brauch in kata­stro­pha­ler Dimen­si­on Ober­hand zu gewin­nen ver­sucht, der ins­be­son­de­re den nach­fol­gen­den Genera­tio­nen unge­ahn­te Las­ten auf­bür­den wird. 

Im Psalm 127,3 der Bibel steht: Kin­der sind eine Gabe Got­tes. Ihnen gilt beson­de­re Für­sor­ge. Ins­be­son­de­re Eltern haben die Pflicht, die­ses Got­tes­ge­schenk zu schüt­zen und vor den Angrif­fen bos­haf­ter Men­schen zu bewahren. 

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