Quel­le: uncut​news​.ch

Die Mon­go­lei, die für ihre „wirk­sa­me“ Pan­de­mie­be­kämp­fung und dafür gelobt wird, dass sie mehr „Impf­stof­fe“ erhal­ten hat, als sie benö­tigt, hat sich Covid mit den expe­ri­men­tel­len Imp­fung wie vie­le ande­re Län­der selbst ein­ge­brockt, schreibt Joel Smal­ley in einem kur­zen Video­clip, der den Zusam­men­hang zwi­schen Covid-Fäl­len, Todes­fäl­len und der Ver­ab­rei­chung von Covid-Injek­tio­nen zeigt. Die Mon­go­lei hat am 23. Febru­ar 2021 mit den Mas­sen­imp­fun­gen gegen Covid-19 begon­nen. Zu die­sem Zeit­punkt lag die Zahl der Covid-Todes­fäl­le in den vor­an­ge­gan­ge­nen 12 Mona­ten laut Worl­do­me­ter bei 2 Toten. Zwei Men­schen bei einer Bevöl­ke­rung von fast 3,4 Mil­lio­nen. Nach­dem die Mon­go­lei im Jahr 2020 Covid-frei war, erleb­te sie zwei Mona­te nach Beginn der Mas­sen­imp­fun­gen ihren bis­her „schlimms­ten Aus­bruch“ und nahm am 23. April 2021 ihre öffent­li­che „Impf­ak­ti­on“ wie­der auf. (Wei­ter­le­sen)

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