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(Seich­tes Erwa­chen?) Stöhr für Stra­te­gie­wech­sel: Immun­lü­cken auf­de­cken statt am Pro­blem vorbeiimpfen

So 19. Jun. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Eine Stu­die, in der nicht die Imp­fung, son­dern die Immu­ni­tät der Bevöl­ke­rung im Vor­der­grund steht, ist der­zeit in Pla­nung. Die Finan­zie­rung ist noch nicht abschlie­ßend geklärt. Der renom­mier­te Viro­lo­ge und Epi­de­mio­lo­ge Pro­fes­sor Klaus Stöhr plant eine reprä­sen­ta­ti­ve Stu­die zur COVID-Immu­ni­tät. Die ver­an­schlag­ten Kos­ten betra­gen 1,5 Mil­lio­nen Euro. In der Stu­die geht es nicht dar­um her­aus­zu­fin­den, wie hoch die Anti­kör­per­kon­zen­tra­ti­on der ein­zel­nen Teil­neh­mer ist, son­dern „in wel­cher Alters­grup­pe oder Regi­on eine Immun­lü­cke exis­tiert“, erklär­te Stöhr in sei­nem am 7. Juni ver­öf­fent­lich­ten Pod­cast. „Die Anti­kör­per exis­tie­ren ja wei­ter.“ Wenn jemand infi­ziert gewe­sen sei, kön­ne man das jeder­zeit nach­wei­sen. (Wei­ter­le­sen)

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