Schwindel mit Intensivstationen? Politische Bombe? War das was? Vielsagendes Schweigen auf der Bundespressekonferenz

Mo 17. Mai. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

Eine Über­las­tung der Inten­sivs­ta­tio­nen zu ver­mei­den – das war und ist die wichtig­ste Begrün­dung der Bun­desregierung für den Lock­down und die im inter­na­tionalen Ver­gle­ich beson­ders harten Coro­na-Maß­nah­men in Deutsch­land. Forsch­er um den Ex-Vize-Chef des Sachver­ständi­gen­rates Gesund­heit Matthias Schrappe bracht­en dieses Mantra der Coro­na-Hard­lin­er in Regierungsver­ant­wor­tung nun mächtig ins Wanken. In einem neuen Papi­er mit hoher poli­tis­ch­er Sprengkraft brin­gen sie schwere Ver­dachtsmo­mente auf: Dass es Manip­u­la­tio­nen gab in den offiziellen Sta­tis­tiken, gepaart mit Sub­ven­tions­be­trug sowie ein­er zweifel­haften Ver­wen­dung von För­der­mit­teln. Der ver­meintliche Man­gel an Inten­siv­bet­ten, so kann man aus dem Papi­er schlussfol­gern, kam dadurch zus­tande, dass ein­fach die freien Bet­ten abge­baut wur­den – und nicht durch die ver­mehrte Ein­liefer­ung von Covid-19-Patien­ten. (Weit­er­lesen)

 

 

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