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Schwer­wie­gen­de Blut­ge­rinn­sel nach Coro­na-Imp­fung – Däne­mark ent­schä­digt Frau für Impfschaden

Fr 11. Jun. 2021 | Politik und Medien

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Eine jun­ge Frau aus dem Groß­raum Kopen­ha­gen ist die ers­te Per­son in Däne­mark, die eine Ent­schä­di­gung für Neben­wir­kun­gen der Covid-19-Imp­fung erhält. Nach­dem eine 30-jäh­ri­ge Frau in Kopen­ha­gen den Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca erhal­ten hat­te, tra­ten bei ihr die sel­te­nen, aber schwer­wie­gen­den Blut­ge­rinn­sel auf – die impf­stoff­in­du­zier­te immun­throm­bo­ti­sche Throm­bo­zy­to­pe­nie (VITT), bestä­tig­te die däni­sche Pati­en­ten­ent­schä­di­gungs­stel­le „Pati­en­ter­stat­nin­gen“ gegen­über der Zei­tung „Poli­ti­ken“. (Wei­ter­le­sen)

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