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Schwab-Sprach­rohr? Auch Finanz­mi­nis­ter Lind­ner kün­digt „neue Welt­ord­nung“ an

Mi 4. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: repor​t24​.news

Galt der Aus­druck „Neue Welt­ord­nung“ frü­her noch als Schlag­wort der soge­nann­ten Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker, so machen Poli­ti­ker welt­weit sich heu­te kei­ne Mühe mehr, ihre Lust am gro­ßen Umbruch (man könn­te auch sagen: Gre­at Reset) zu ver­ber­gen. Wer die FDP in Deutsch­land für eine libe­ra­le Par­tei und damit womög­lich für eine wähl­ba­re Alter­na­ti­ve zu den Alt­par­tei­en gehal­ten hat­te, wur­de nach den Wah­len im ver­gan­ge­nen Jahr bereits zur Genü­ge ent­täuscht: Wei­te Tei­le der Par­tei waren über­aus offen für die Abschaf­fung von Grund- und Frei­heits­rech­ten – dar­un­ter auch Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Lind­ner. Der hielt beim FDP-Par­tei­tag am 23. April (wo übri­gens auch Pfi­zer als Spon­sor fun­gier­te) eine flam­men­de Rede, die durch­aus von Klaus Schwab inspi­riert gewe­sen sein könn­te. So sieht auch Lind­ner sowohl die „Pan­de­mie“ als auch den Ukrai­ne-Krieg als „Chan­ce“ für eine angeb­lich bes­se­re Zukunft. (Wei­ter­le­sen)

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