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Von Dana Sam­son — Kin­der, die nicht geimpft sind oder eine Mas­ken­be­frei­ung haben, lei­den zuneh­mend. Es gibt Berich­te, wie sich Kin­der in die hin­ters­te Ecke des Klas­sen­zim­mers set­zen sol­len, weil sie kei­ne Mas­ke tra­gen. Oder, dass sie von den Leh­rern nicht mit Namen, son­dern mit „der Jun­ge, der kei­ne Mas­ke trägt“ ange­spro­chen wer­den. Zahl­rei­che Kin­der, die nicht geimpft sind, wer­den durch die 2G-Regel aus­ge­grenzt und kön­nen nicht auf Klas­sen­fahr­ten mit­fah­ren, am Nach­mit­tags­sport teil­neh­men oder in der Kan­ti­ne essen gehen. Der Druck, dem sich die Kin­der aus­ge­setzt füh­len, ist bereits sehr hoch und die Aus­gren­zung, die eini­ge Kin­der erfah­ren, enorm. Es kommt sogar noch schlim­mer: Ein neun­jäh­ri­ges Mäd­chen bekommt ein Betre­tungs­ver­bot für ihre Schu­le – weil sie kei­ne Mas­ke trägt. Die Mas­ken­be­frei­ung erhielt sie von ihrem Arzt nicht ohne Grund: Sie ist Asth­ma­ti­ke­rin und … (Wei­ter­le­sen)

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