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Von einem „Free­dom Day“ war die Rede, und vor allem die Libe­ra­len gin­gen damit hau­sie­ren und auf Stim­men­fang: Gemäß Infek­ti­ons­schutz­ge­setz soll­ten eigent­lich am 19. März alle Coro­na-Beschrän­kun­gen enden. Aber genau die­se Hoff­nung bzw. Ankün­di­gung macht die Ampel-Koali­ti­on nun zunich­te. Jus­tiz­mi­nis­ter Mar­co Busch­mann (FDP) und Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) haben jetzt die neu­en Coro­na-Plä­ne der Regie­rung vor­ge­stellt. Der stellt die bis­he­ri­gen Ankün­di­gun­gen regel­recht auf den Kopf. Auf der einen Sei­te wird zwar künf­tig nicht mehr der Bund das Sagen haben in den wich­tigs­ten Punk­ten. Auch die Lan­des­re­gie­run­gen dür­fen nur noch die Pflicht zum Mas­ken­tra­gen und Tes­ten etwa im öffent­li­chen Nah­ver­kehr oder in Alten- und Kran­ken­pfle­ge-Ein­rich­tun­gen direkt anord­nen. So weit, so gut. Doch das Schlupf­loch für wei­te­re Maß­nah­men ist gewal­tig. (Wei­ter­le­sen)

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