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(Schon längst in den Lägern…) Coro­na war nur der Tür­öff­ner: mRNA-Tech­nik bald auch in der Grippeimpfung

Di 22. Nov. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege, Angepinnt

Quel­le: ansa​ge​.org

Die in den Coro­na-Impf­stof­fen ent­hal­te­ne mRNA-Tech­no­lo­gie hat nicht nur nicht dazu bei­getra­gen, die Aus­brei­tung des Virus zu ver­hin­dern; die Neben­wir­kun­gen der Impf­stof­fe haben im Gegen­teil unzäh­li­ge Men­schen welt­weit bereits das Leben gekos­tet oder schwe­re gesund­heit­li­che Schä­den ver­ur­sacht. Durch eine seit zwei Jah­ren anhal­ten­de, bei­spiel­lo­se Impf­pro­pa­gan­da, die den Men­schen ein­re­de­te, mit der Ver­ab­rei­chung der Impf­stof­fe wür­den Leben geret­tet und kön­ne das Coro­na-Virus schnell „besiegt” wer­den, ent­wi­ckel­te sich die mRNA-Tech­nik zu einer Gold­gru­be für die Phar­ma­her­stel­ler, die damit Mil­li­ar­den schef­fel­ten – und auch nicht vor­ha­ben, damit auf­zu­hö­ren. Die Tech­nik, die jahr­zehn­te­lang nicht markt­fä­hig war und dies im Grun­de noch immer nicht ist (wie die ver­hee­ren­den Fol­gen der Coro­na-Imp­fun­gen zei­gen) soll nun jedoch offen­bar Ein­gang in immer neue Impf­stof­fe fin­den – was den Ver­dacht immer mehr bestä­tigt, dass Coro­na womög­lich das not­wen­di­ge und drin­gend gebrauch­te Sze­na­rio war, durch das die­ser medi­zi­ni­sche „Damm­bruch” beschleu­nigt wer­den konn­te – kos­te es, was es wol­le. Schon wird die­se eigent­lich nur expe­ri­men­tell genutz­te und nach wie vor nur bedingt- oder not­fall­zu­ge­las­se­ne Hoch­ri­si­ko-Gen­an­wen­dung sang- und klang­los auch auf alle ande­ren, „klas­si­schen“ Impf­stoff­grup­pen über­tra­gen: (Wei­ter­le­sen)

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