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Scholz vs. Scholz: Kanz­ler-Bru­der for­dert Abkehr vom Panik-Modus „Wir tes­ten uns in Deutsch­land zu Tode“

So 10. Jul. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Prof. Dr. Jens Scholz ist der jün­ge­re Bru­der von Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz (SPD) und steht bereits seit dem Jahr 2009 an der Spit­ze des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Schles­wig-Hol­stein (UKSH) mit sei­nen bei­den Stand­or­ten in Kiel und Lübeck. Als Fach­ge­bie­te des 63-jäh­ri­gen Arz­tes weist die Leo­pol­di­na, deren Mit­glied er seit dem Jahr 2016 ist, Anäs­the­sio­lo­gie, Not­fall­me­di­zin und Inten­siv­me­di­zin aus. Jetzt hat Scholz in der „Welt“ zum Rund­um­schlag gegen die aus sei­ner Sicht völ­lig ver­fehl­te Coro­na-Poli­tik der Bun­des­re­gie­rung und damit auch sei­nes Bru­ders aus­ge­holt. Man soll­te mei­nen, dass sich der Bun­des­kanz­ler Scholz regel­mä­ßig mit dem UKSH-Chef Scholz über Sinn und Unsinn von Coro­na-Maß­nah­men aus­tauscht. Aber da dies offen­bar nicht der Fall ist, sah sich der Pro­fes­sor aus dem hohen Nor­den nun dazu gezwun­gen, sei­ne Mei­nung über die Medi­en kund­zu­tun. Wäh­rend in Deutsch­land die Schuld für Per­so­nal­eng­päs­se in fast allen Berei­chen, so auch in den Pfle­ge­hei­men und Kran­ken­häu­sern, auf Coro­na gescho­ben wird, spricht Jens Scholz unmiss­ver­ständ­lich Klar­text. (Wei­ter­le­sen)

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