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RKI trickst schon wie­der bei den Geimpf­ten auf Intensivstationen

Fr 14. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Ein Gast­bei­trag von Nor­bert Häring — Es ist eine gute Nach­richt für die Wirk­sam­keit der Imp­fun­gen gegen schwe­re Covid-Ver­läu­fe, aber sie ist nicht ganz so gut, wie sie scheint. Nur 28,4% der Covid-Pati­en­ten, die im letz­ten Monat auf Inten­siv­sta­tio­nen behan­delt wer­den muss­ten, waren voll­stän­dig geimpft. Die Defi­ni­ti­on von „voll­stän­dig geimpft“ unter­schei­det sich jedoch mar­kant von der sonst gül­ti­gen, wie sie das RKI auf sei­ner Web­sei­te bis heu­te gibt. „Zwei Drit­tel der Inten­siv-Pati­en­ten unge­impft.“ So oder so ähn­lich lau­te­ten heu­te vie­le Über­schrif­ten auf Basis einer gemein­sa­men Pres­se­er­klä­rung des RKI und des Divi. Wenn man jedoch die­sen Anteil mit dem Anteil der voll­stän­dig Geimpf­ten oder Grund­im­mu­ni­sier­ten ver­gleicht, macht man einen Feh­ler. (Wei­ter­le­sen)

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