Quel­le: uncut​news​.ch

Die Rich­te­rin Dr. Lucia Leon­ci­ni am Gericht in Pis­toia hat­te am 4. März 2022 zu ent­schei­den, ob sich bei drei min­der­jäh­ri­gen Kin­dern, deren Eltern hin­sicht­lich der soge­nann­ten Coro­na-Imp­fung uneins waren, die impf­wil­li­ge Mut­ter durch­set­zen wür­de, oder ob eine Imp­fung dem Wil­len des Vaters ent­spre­chend zu unter­blei­ben habe. Die Rich­te­rin gab dem Vater Recht: es wur­de der Mut­ter unter­sagt, die Kin­der zum Impf­zen­trum zu beglei­ten und dort für die­se eine Impf­ein­wil­li­gungs­er­klä­rung abzu­ge­ben. Die Rich­te­rin hat für ihre Ent­schei­dung wis­sen­schaft­li­che und sta­tis­ti­sche Erkennt­nis­se bezüg­lich der soge­nann­ten Imp­fun­gen her­an­ge­zo­gen. Sie führt aus, es sei „zusätz­lich zu dem, was bereits über die umfang­rei­chen wis­sen­schaft­li­chen Unter­la­gen gesagt wur­de, die von der Beklag­ten vor­ge­legt wur­den und denen nicht aus­drück­lich wider­spro­chen oder wider­spro­chen wur­de, von den ver­füg­ba­ren … (Wei­ter­le­sen)

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