Qui­el­le: de​.rt​.com

Ein Rich­ter hat wegen der von Bund und Län­dern ver­häng­ten ein­schnei­den­den Coro­na-Maß­nah­men eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de ein­ge­reicht, wie new​s2020​.de berich­tet. Dem Juris­ten zufol­ge sei es höchs­te Zeit, “unse­re frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche Rechts­ord­nung wie­der zu sta­bi­li­sie­ren”.… In einem 190 Sei­ten lan­gem Schrei­ben rügt der Rich­ter die Ver­let­zung der all­ge­mei­nen Hand­lungs­frei­heit, des Rechts auf infor­mel­le Selbst­be­stim­mung, des Rechts auf Leben und kör­per­li­che Unver­sehrt­heit, der Frei­heit der Per­son, des Schut­zes der Fami­lie sowie der Men­schen­wür­de. Des Wei­te­ren rüg­te er laut 2020​news​.de zahl­rei­che wei­te­re Ver­stö­ße wie die Ver­let­zung der Reli­gi­ons­frei­heit, der Ver­samm­lungs­frei­heit, der Frei­zü­gig­keit, der Berufs­frei­heit und der Unver­letz­lich­keit der Woh­nung. (Wei­ter­le­sen)

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