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Repor­ta­ge auf Ser­vus TV: „Im Stich gelas­sen – die Covid-Imp­fop­fer“ /​mRNA-Geschä­dig­te und kri­ti­sche Wis­sen­schaft­ler bekom­men eine Stimme

Fr 21. Jan. 2022 | Politik und Medien, Medizin und Pflege, Angepinnt

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Alex­an­der Wal­l­asch — Die ers­te umfang­rei­che Doku­men­ta­ti­on zu Impf­schä­den und ‑neben­wir­kun­gen kommt aus Öster­reich und wur­de dort gera­de bei Ser­vus TV in der Spar­te „Ser­vus Repor­ta­ge“ gezeigt (Media­thek). Das macht noch ein­mal mehr Sinn, weil im öster­rei­chi­schen Par­la­ment gera­de die Impf­pflicht beschlos­sen wur­de. Der Regis­seur der Doku­men­ta­ti­on ist hier kei­ne Über­ra­schung: Fil­me­ma­cher Bert Ehgart­ner ist bereits als Impf­kri­ti­ker bekannt. Schon 2015 in „Die Akte Alu­mi­ni­um“ rief Ehgart­ner zum Ver­zicht auf bestimm­te Imp­fun­gen auf. Sei­ne dort publi­zier­ten The­sen wur­den unter ande­rem vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut scharf kri­ti­siert. Ehgart­ner ist also Kum­mer gewohnt und traut sich was. Ehgart­ners bei Ser­vus TV aus­ge­strahl­tes Werk heißt „Im Stich gelas­sen – die Covid-Imp­fop­fer“. Und der Sen­der kün­digt sei­nen Film im Vor­feld so an: „Bis­her gibt es hun­der­te Beschwer­den von ‚Impf­ge­schä­dig­ten‘, die über phy­si­sche und psy­chi­sche Neben­wir­kun­gen nach ihrer Covid-Imp­fung kla­gen, die Dun­kel­zif­fer dürf­te noch viel höher sein und es wird dar­über ein Man­tel des Schwei­gens gebrei­tet.“ (Wei­ter­le­sen)

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