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Eine all­ge­mei­ne Impf­pflicht wür­de die Pola­ri­sie­rung der Gesell­schaft abbau­en hel­fen, schrei­ben fünf deut­sche Sozi­al­wis­sen­schaft­ler in einem Auf­satz in der Zeit­schrift Natu­re Human Beha­viour. Wie sie dar­auf kom­men? Mit Wis­sen­schaft hat es nichts zu tun, aber viel mit Vor­ein­ge­nom­men­heit, Tricks und aka­de­mi­scher Lebens­fer­ne. Im Novem­ber 2022 (!), zu einer Zeit, als nicht ein­mal mehr Karl Lau­ter­bach leug­net, dass die Covid-Imp­fun­gen viel schlech­ter wir­ken als ver­spro­chen und viel häu­fi­ger schwe­re Neben­wir­kun­gen haben als lan­ge Zeit behaup­tet, ver­öf­fent­li­chen fünf Psy­cho­lo­gen und Ver­hal­tens­öko­no­men, deren Haupt­job es ist, für die Regie­rung zu erfor­schen, wie man die Bevöl­ke­rung am Bes­ten in Rich­tung Imp­fung mani­pu­lie­ren kann, allen Erns­tes einen Auf­satz in einer wis­sen­schaft­li­chen Zeit­schrift mit fol­gen­der Schluss­fol­ge­rung: (Wei­ter­le­sen)

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