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„Public Choice“: War­um Poli­ti­ker Lock­downs ver­hän­gen – auch wenn sie nichts bringen

Mi 23. Dez. 2020 | Politik und Medien

Quel­le: epocht​i​mes​.de

Die Erfolgs­bi­lanz von Coro­na-Lock­downs ist höchst unein­heit­lich. Meh­re­re Stu­di­en sehen kei­nen nach­weis­ba­ren Zusam­men­hang zwi­schen Restrik­tio­nen des öffent­li­chen Lebens und Todes­zah­len. Die „Public Choice“-Theorie könn­te erklä­ren, war­um Poli­ti­ker sie trotz­dem ver­hän­gen. Auch ein knap­pes Jahr nach Beginn der Coro­na-Kri­se ist die Fra­ge, inwie­weit Lock­down-Maß­nah­men, also mehr oder min­der weit­rei­chen­de Beschrän­kun­gen des öffent­li­chen Lebens, eine wirk­sa­me Maß­nah­me dar­stel­len, um das Virus und des­sen schäd­li­che Wir­kung ein­zu­däm­men. (Wei­ter­le­sen)

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