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Von Dani­el Wein­mann — 2250 Spa­zier­gän­ge wur­den am gest­ri­gen Mon­tag auf den Tele­gram­ka­nä­len der Län­der gemel­det – neun mehr als vor einer Woche. Das Framing der Medi­en läuft offen­bar ins Lee­re. „Sie schrei­en die Poli­zis­ten an, fil­men und schub­sen“, schreibt etwa die „Wolfs­bur­ger All­ge­mei­ne Zei­tung“. „Wenn Geg­ner der Coro­na-Maß­nah­men in Wolfs­burg die Kon­fron­ta­ti­on suchen, kann das bei eini­gen schon mal laut und unan­ge­nehm wer­den. So wie am Mon­tag­abend in Wolfs­burg.“ Der „Köl­ner Stadt­an­zei­ger“ frag­te der­weil gleich in der Head­line rhe­to­risch: „Wie rechts sind die Köl­ner Mon­tags­spa­zier­gän­ge?“ (Wei­ter­le­sen)

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