Prof. Dr. Michael Klundt, Corona Maßnahmen sind völkerrechts- und gesetzwidrige Kindeswohlgefährdung

Mi 9. Sep. 2020 | Wissenschaft und Forschung, Politik und Medien, Medizin und Pflege

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Harte Kri­tik an der Coro­na-Poli­tik der Bun­desregierung! Der Kind­heitswis­senschaftler Prof. Dr. Michael Klundt vom Fach­bere­ich Ange­wandte Human­wis­senschaften an der Hochschule Magde­burg-Sten­dal stellte am 9.9.2020 (Datum im Vorspann ist falsch) in der Kinderkom­mis­sion des Deutschen Bun­destages (KiKo) seine Unter­suchungsergeb­nisse zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen während der s.g. Coro­na-Pan­demie in Deutsch­land vor. Kinder­rechte seien dabei weit­ge­hend ignori­ert wor­den, rügt er. Bund und Län­der seien ihrer Verpflich­tung zu Schutz und Für­sorge für 13 Mil­lio­nen Kinder nicht nachgekom­men, son­dern hät­ten Kinder „wie Objek­te behan­delt.“ Das sei an sich bere­its eine „schwere Form der Kindeswohlge­fährdung.“ Der Schutz des Kindeswohls sei am Anfang sog­ar zu einem „Schutz vor Kindern“ gemacht wor­den, als diese als die einzi­gen „Super-Spread­er“ des Virus hingestellt wor­den seien, beklagte Klundt. Schwere Völk­er­rechtsver­let­zun­gen gebe es in zahlre­ichen Ver­tragsstaat­en der Kinder­recht­skon­ven­tion. Der Orig­i­nal­beitrag im Fernse­hen des Deutschen Bun­destages: https://dbtg.tv/cvid/7466645

 

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