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Poli­zei­ge­walt mit Nach­spiel: Schwer­ver­letz­te Spa­zier­gän­ge­rin in Reha — Was geschah wirk­lich am 2. Febru­ar in Hildburghausen?

Di 8. Mrz. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Alex­an­der Wal­l­asch — Im beschau­li­chen Hild­burg­hau­sen fin­den seit Mona­ten regel­mä­ßig Spa­zier­gän­ge statt, Poli­zei braucht es hier nicht viel, Anti­fa ist nicht zuge­gen. Also eigent­lich kein Anlass für die Poli­zei, dem Gesche­hen beson­de­re Auf­merk­sam­keit zu schen­ken. So stieg die Zahl der Spa­zier­gän­ger in dem Ort mit 12.000 Ein­woh­nern nebst Ein­zugs­ge­bie­ten kon­ti­nu­ier­lich an. Ende Janu­ar sol­len es über ein­tau­send spa­zie­ren­de Coro­na-Maß­nah­men­geg­ner gewe­sen sein. Teil­neh­mer, mit denen wir gespro­chen haben, ver­mu­ten rück­bli­ckend, dass die­ser Wider­stand dem Staat zu viel wur­de und des­halb am Abend des 2. Febru­ar 2022 ein mas­si­ves Poli­zei­kon­tin­gent auf­ge­bo­ten wur­de. Dar­un­ter auch eine Hun­dert­schaft einer Beweis­si­che­rungs- und Fest­nah­me­ein­heit, die hier zuvor nie ange­for­dert wor­den sein soll und die jetzt im Zen­trum der Kri­tik der Teil­neh­mer steht. (Wei­ter­le­sen)

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