Politiker hätten am 22. März 2020 keinen Lockdown verhängen dürfen. Auch das RKI habe versagt.

Di 11. Mai. 2021 | Politik und Medien

Weitere Artikel:

Quelle: tichyseinblick.de

Immer wieder ist zu hören, dass die Poli­tik im März 2020 “so wenig wusste” und die Gefahren­lage kaum ein­schätzen kon­nte. Deswe­gen sei es richtig gewe­sen, das öffentliche Leben herun­terz­u­fahren. Dieser Ansicht wider­spricht nun ein kaum wahrgenommenes Urteil des Amts­gerichts Weimar. Hätte der Verord­nungs­ge­ber die ver­füg­baren Erken­nt­nisse ermit­telt und sachgerecht aus­gew­ertet, dann wäre “der Schluss unab­weis­bar [gewe­sen], dass eine Über­las­tung des Gesund­heitssys­tems aktuell und in näch­ster Zukun­ft nicht dro­hte und somit keine weit­eren Maß­nah­men ergrif­f­en wer­den mussten, um eine solche Über­las­tung zu ver­hin­dern”, heißt es in dem Urteil mit dem Akten­ze­ichen 583 Js 200030/21. (Weit­er­lesen)

 

Pin It on Pinterest