Weitere Artikel:

(Poli­tik & Phar­ma-Mafia) Das Über­an­ge­bot von mRNA-Impf­stof­fen in Euro­pa wird zum Pro­blem und ver­an­lasst die EU, Ände­run­gen vor­zu­neh­men: Pfi­zer besteht auf die Zahlungen

Fr 17. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: uncut​news​.ch

Im April ver­such­te Polen, aus dem Ver­trag mit Pfi­zer über die Lie­fe­rung des mRNA-Impf­stoffs Covid-19 des Unter­neh­mens aus­zu­stei­gen. Das Land berief sich auf eine ver­trag­li­che Klau­sel über höhe­re Gewalt und behaup­te­te, dass der Krieg in der Ukrai­ne, der Zustrom von Flücht­lin­gen und die ver­bes­ser­te Pan­de­mie­si­tua­ti­on im Land dazu führ­ten, dass weni­ger Bedarf an dem Impf­stoff bestehe. Aus die­sen Grün­den ver­sucht Polen, von sei­nen ver­trag­li­chen Ver­pflich­tun­gen gegen­über dem Phar­ma­un­ter­neh­men zurück­zu­tre­ten. Die ein­zi­ge Erklä­rung von Pfi­zer zu die­ser Situa­ti­on war, dass man eine Ver­ein­ba­rung mit der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on über die Lie­fe­rung des Impf­stoffs COVID-19 an die EU-Mit­glied­staa­ten getrof­fen habe. Die EU stell­te sich im Grun­de auf die Sei­te von Pfi­zer und ver­sprach, „die Din­ge zu regeln“. Nun scheint es, dass sich die Zei­ten geän­dert haben. Wie es scheint, wird das über­schüs­si­ge Impf­stoff­pro­dukt zu einem welt­wei­ten Pro­blem. (Wei­ter­le­sen)

Pin It on Pinterest