Quel­le: ansa​ge​.org

Auch wenn dies von der Bun­des­re­gie­rung und Funk­tio­nä­ren der Gesund­heits­ver­bän­den wei­ter­hin kate­go­risch ver­neint wird, so könn­te die für den 16. März ver­bind­lich geplan­te Ein­füh­rung einer berufs­be­zo­ge­nen Impf­plicht für Pfle­ge­kräf­te vor dem Schei­tern ste­hen. Sicher ist jeden­falls, dass sie sich nur unter erheb­li­chen Ent­beh­run­gen, büro­kra­ti­schen Kraft­an­stren­gun­gen sowie unter Inkauf­nah­me erheb­li­cher Kon­flik­te und sozia­ler Ver­wer­fun­gen wird durch­set­zen las­sen. Denn die eigent­li­che Umset­zung die­ses gesetz­ge­be­ri­schen Unge­heurs hat die Poli­tik den Gesund­heits­äm­tern auf­ge­bür­det – die aber bereits jetzt so hoff­nungs­los über­las­tet sind, dass sie kaum in der Lage sein dürf­ten, die­ser Auf­ga­be nach­zu­kom­men. (Wei­ter­le­sen)

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