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Pilo­ten mit Impf­schä­den gehen an die Öffent­lich­keit und ver­lan­gen Ende des Impfzwangs

Sa 18. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: tkp​.at

Ein­zel­ne Pilo­ten und Inter­es­sens­ver­tre­tun­gen von flie­gen­dem Per­so­nal mel­den sich immer offe­ner zu Wort. Sie kri­ti­sie­ren den Impf­zwang bei den Air­lines und ver­lan­gen aus­rei­chen­de Unter­su­chun­gen um Flug­taug­lich­keit zu garan­tie­ren, sowie ange­mes­se­ne Ver­gü­tun­gen und Unter­stüt­zung für alle, die Ver­let­zun­gen durch die erzwun­ge­nen Imp­fun­gen erlit­ten haben. Auch muss die Benach­tei­li­gung des unge­impf­ten Per­so­nals been­det wer­den. Wir haben kürz­lich über die recht­li­che Situa­ti­on der Pilo­ten berich­tet. In einem Arti­kel in der der aktu­el­len Aus­ga­be 2022/​02 der „ZLW – Zeit­schrift für Luft- und Welt­raum­recht“ wird auf die State­ments der Impf­stoff­er­zeu­ger ver­wei­sen, wonach der „Nut­zen die Risi­ken“ über­wie­ge. Somit Flug­taug­lich­keit „nur bei Nicht-Imp­fung als sicher ange­nom­men wer­den.“ (Wei­ter­le­sen)

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