PFIZER LEAKS: Interne E‑Mails, aus denen hervorgeht, dass Führungskräfte des Unternehmens ihre Mitarbeiter anweisen, die Verwendung von menschlichem fötalem Gewebe bei Labortests des COVID-Impfstoffs geheim zu halten.

Do 7. Okt. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege, Angepinnt

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Quelle: uncutnews.ch

Das kom­plette Inter­view ist auf der Web­seite von projectveritas.com zu finden.

Vanes­sa Gel­man, Pfiz­er Senior Direc­tor of World­wide Research: „Aus der Sicht des Unternehmens wollen wir ver­mei­den, dass die Infor­ma­tio­nen über fötale Zellen in die Öffentlichkeit gelan­gen… Das Risiko, dies jet­zt zu kom­mu­nizieren, über­wiegt jeden poten­ziellen Nutzen, den wir sehen kön­nten, ins­beson­dere bei all­ge­meinen Mit­gliedern der Öffentlichkeit, die diese Infor­ma­tio­nen auf­greifen und in ein­er Weise ver­wen­den kön­nten, von der wir nicht wollen, dass sie an die Öffentlichkeit gelangt. Wir haben in den let­zten Wochen keine Fra­gen von poli­tis­chen Entschei­dungsträgern oder den Medi­en zu diesem The­ma erhal­ten, daher möcht­en wir es nach Möglichkeit ver­mei­den, dieses The­ma anzus­prechen.“ Gel­man: „Wir haben so weit wie möglich ver­sucht, die fötal­en Zel­llinien nicht zu erwähnen…Eine oder mehrere Zel­llinien, deren Ursprung auf men­schlich­es fötales Gewebe zurück­ge­führt wer­den kann, wur­den in Labortests im Zusam­men­hang mit dem Impf­stoff­pro­gramm ver­wen­det.“ (Weit­er­lesen)

 

 

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