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Ein Gast­bei­trag von Chris Veber, chris​ve​ber​.blog​spot​.com — Die öster­rei­chi­sche Regie­rung hat kein Glück im Umgang mit Recht und Gesetz. Zuerst will der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof bis zum 18. Febru­ar eine aus­führ­li­che Begrün­dung für die Corona-„Maßnahmen“ und stellt für die Regie­rung hoch­not­pein­li­che Fra­gen. Wor­auf zufäl­li­ger­wei­se ab dem 19. Febru­ar vie­le „Maß­nah­men“ inklu­si­ve der Aus­sper­rung Unge­impf­ter aus dem öffent­li­chen Leben fal­len und ein „Free­dom Day“ in Aus­sicht gestellt wird, an dem die Zügel vor­über­ge­hend gelo­ckert wer­den sol­len. Dann infor­miert Jus­tiz­mi­nis­te­rin Alma Zadić am 09. Febru­ar den Prä­si­den­ten des Natio­nal­rats, Wolf­gang Sobot­ka, „ … dass nach dem öster­rei­chi­schen Straf- und Zivil­recht medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen nur mit Zustim­mung der ent­schei­dungs­fä­hi­gen Patient:innen durch­ge­führt wer­den dür­fen, unab­hän­gig davon, ob die­se voll­jäh­rig, min­der­jäh­rig oder Men­schen mit Behin­de­run­gen sind.“ Was im Klar­text heißt, mit der Impf­pflicht ver­stößt die Regie­rung nicht nur gegen das All­ge­mei­ne Bür­ger­li­che Gesetz­buch, son­dern auch gegen das Straf­recht, in dem in § 110 steht: (1) Wer einen ande­ren ohne des­sen Ein­wil­li­gung, wenn auch nach den Regeln der medi­zi­ni­schen Wis­sen­schaft, behan­delt, ist mit Frei­heits­stra­fe bis zu sechs Mona­ten oder mit Geld­stra­fe bis zu 360 Tages­sät­zen zu bestra­fen. (Wei­ter­le­sen)

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