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Wien. In Öster­reich sorgt ein Gerichts­ur­teil für Gesprächs­stoff, das weg­wei­send wer­den könn­te. Der obers­te Gerichts­hof hat dort jetzt ent­schie­den, daß ein nach­weis­lich gesun­der Mensch nicht ange­klagt wer­den darf, jeman­den mit einer Krank­heit infi­zie­ren zu kön­nen oder zu wol­len. Damit wird eine Bin­sen­weis­heit im Nach­bar­land jetzt vom Höchst­ge­richt offi­zi­ell festgeschrieben.

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Der Hin­ter­grund des Urteils ist ernst und Aus­fluß eines aus­ufern­den Coro­na-Regimes, das auch in Öster­reich zu zahl­lo­sen Schi­ka­nen geführt hat. So wur­den auch im Nach­bar­land Gesun­de mas­sen­haft zu Kran­ken erklärt, zu poten­ti­el­len Gefähr­dern und Seu­chen­ver­brei­tern. Die Betrof­fe­nen muß­ten mas­si­ve Benach­tei­li­gun­gen hin­neh­men, etwa wochen­lan­ge Aus­gangs­sper­ren. (Wei­ter­le­sen)

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