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(Öster­reich) Haf­tungs­ham­mer: Gesund­heits­mi­nis­ter bestä­tigt – Ärz­te bei Impf­schä­den verantwortlich

Mi 22. Jun. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: wochen​blick​.at

Eine par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge des ambi­tio­nier­ten FPÖ-Abge­ord­ne­ten Mag. Gerald Hau­ser bringt den grü­nen Gesund­heits­mi­nis­ter Johan­nes Rauch gehö­rig in Bedräng­nis. Doch der Auf­schlag am har­ten Boden der Rea­li­tät wird vor allem den Teil der Ärz­te­schaft tref­fen, der den evi­denz­lo­sen Beteue­run­gen aus dem Minis­te­ri­um blau­äu­gig Glau­ben schenk­te, dass die Coro­na-Prä­pa­ra­te sicher wären. In der zehn Sei­ten lan­gen Beant­wor­tung der Fra­gen zur Haf­tung bei den Covid-Injek­tio­nen wird klar: Rauch bekommt es offen­bar mit der Angst zu tun und putzt sich an den Impf­ärz­ten ab. Die­se müss­ten ihrer Infor­ma­ti­ons­pflicht nach­kom­men. Ansons­ten dro­hen bei wie­der­hol­ter Miss­ach­tung hor­ren­de Stra­fen bis zu 14.000 Euro. (Wei­ter­le­sen)

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