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Öster­reich droht das Impf­zwang-Cha­os — Hohe Hür­den bei der Vollstreckung

So 9. Jan. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Von Dani­el Wein­mann — In Öster­reich gilt ab dem 1. Febru­ar die Impf­pflicht. Dann müs­sen sich sämt­li­che über 14 Jah­re alte Ein­woh­ner der Alpen­re­pu­blik unter Straf­an­dro­hung ihre Pik­se ver­ab­rei­chen las­sen, die als All­heil­mit­tel auf dem Weg aus der Kri­se glo­ri­fi­ziert wer­den. Längst nicht alle der der­zeit rund eine Mil­li­on unge­impf­ten Öster­rei­cher über 14 Jah­re wer­den die­ser Auf­for­de­rung nach­kom­men. Zudem ist damit zu rech­nen, dass eini­ge von ihnen die ab dem 15. März fäl­lig wer­den­den Stra­fen in Höhe von 600 Euro nicht zah­len wer­den. Eben­so dürf­ten sie sich den dar­auf­fol­gen­den Ver­wal­tungs­straf­be­schei­den sowie wei­te­ren Mah­nun­gen mit Sum­men bis zu 3.600 Euro wider­set­zen. (Wei­ter­le­sen)

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