Oberster Patientenschützer als Impf-Einpeitscher Junge Generation jetzt plötzlich doch nicht solidarisch?

Do 29. Jul. 2021 | Politik und Medien

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Quelle: reitschuster.de

Ein Gast­beitrag von Anto­nia Win­ter­stein — Wann wurde in Deutsch­land zulet­zt so viel gel­o­gen wie in dieser Coro­na-Krise? Wann wurde soviel Pro­pa­gan­da abgeson­dert wie in diesen geistig eingeengten Zeit­en? Es wird gel­o­gen und geframt, wegge­lassen und ver­schleiert, dass sich wirk­lich sämtliche Balken biegen. Das jüng­ste Beispiel lieferte am Woch­enende der Vor­stand der Deutschen Stiftung Patien­ten­schutz, Eugen Brysch. Diese Stiftung, die doch dem Schutz des Lebens verpflichtet ist, kön­nte sich eigentlich ein­mal mit den Bericht­en von schlim­men Neben­wirkun­gen der Coro­na-Impf­stoffe befassen. Doch von diesem The­ma scheint man im Hause Brysch nichts zu hal­ten. Schließlich will man die schöne Impf­s­tim­mung nicht kaputt machen. Doch diese Impf­s­tim­mung hat sich längst eingetrübt. Ger­ade junge Men­schen scheinen der Wer­bung für den „ret­ten­den kleinen Pieks“ nicht mehr bedin­gungs­los zu fol­gen. Was für viele Men­schen eine gute Nachricht ist, ver­stimmt den ober­sten Patien­ten­schützer außeror­dentlich. Und zwar so sehr, dass er gle­ich mal mit der gesamten jun­gen Gen­er­a­tion abrech­net. (Weit­er­lesen)

 

 

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