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Wann immer es um Kopf­be­de­ckun­gen jeder Art geht, erwei­sen sich die „Grün*Innen” als uner­träg­li­che Heuch­ler. Ande­ren wol­len Sie die Mas­ke vor­schrei­ben, doch sie selbst hal­ten sich beim Okto­ber­fest kein Deut dar­an. Beim mus­li­mi­schen Kopf­tuch sieht es nicht anders aus: Seit Jah­ren prei­sen links­grü­ne pseu­do­to­le­ran­te Mul­ti­kul­tu­ra­lis­tin­nen die­ses (wie auch Bur­kas und ande­re For­men der Voll- oder Teil­ver­schleie­rung) als ent­we­der modi­sches Acces­soire oder Aus­druck weib­li­cher Selbst­be­stim­mung und moder­ner Welt­of­fen­heit, das angeb­lich kein Wider­spruch zur west­li­chen Lebens­wei­se dar­stel­le. Der Hid­schab wird von west­li­chen Fir­men von Nike bis Kat­jes mitt­ler­wei­le in ser­vils­ter Anbie­de­rung gehypt. (Wei­ter­le­sen)

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