Niederländische Meldestelle für Impfschäden schaltet Internationalen Strafgerichtshof ein

Di 12. Okt. 2021 | Politik und Medien, Medizin und Pflege, Angepinnt

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Quelle: report24.news

Ende August ging in den Nieder­lan­den eine unab­hängige Meldestelle für Impf­schä­den und Todes­fälle im Kon­text der Covid-Imp­fun­gen an den Start (Report24 berichtete). Ziel war es, die einge­hen­den Mel­dun­gen zu unter­suchen und mit den offiziellen Zahlen der Lareb-Daten­bank für Neben­wirkun­gen zu ver­gle­ichen. Schon früh stand fest: Bei der unab­hängi­gen Meldestelle gin­gen um ein Vielfach­es mehr Mel­dun­gen ein als die offiziellen Zahlen wider­spiegeln. Doch die Behör­den wollen davon nichts wis­sen. Vom 21. August bis zum 8. Okto­ber (dem Ende der Daten­er­he­bung) wur­den 2.204 Todes­fälle und 2.835 schwere gesund­heitliche Schä­den im zeitlichen Zusam­men­hang mit den Covid-Vakzi­nen verze­ich­net. Nach der Auswer­tung stand für die von der Kom­mis­sion kon­sul­tierten Experten fest: Die Impf­stoffe sind nicht sich­er. Die Imp­fun­gen müssen demzu­folge umge­hend gestoppt wer­den. (Weit­er­lesen)

 

 

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