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Nichts genau­es über das Geschlecht weiß man nicht… …aber umso mehr über das Corona-Virus

Fr 13. Mai. 2022 | Politik und Medien

Quel­le: reit​schus​ter​.de

Man kann nicht auf­hö­ren, sich über die Bun­des­re­gie­rung und die gro­ßen Medi­en zu wun­dern. Bei Coro­na war jede Art von Zwei­fel Tabu. Wer sich nicht der neu­en medi­zi­ni­schen Ein­heits­mei­nung anschloss, wur­de als Schwur­b­ler und Rechts­ex­tre­mer dif­fa­miert. Nur die Ein­heits­mei­nung zähl­te. Auch renom­mier­te Medi­zi­ner wie Pro­fes­sor Sucha­rit Bhak­di und Wolf­gang Wodarg wur­den plötz­lich als Unmen­schen hin­ge­stellt, nur weil sie es wag­ten, die amt­li­chen medi­zi­ni­schen Dog­men in Fra­ge zu stel­len. Es war völ­lig klar: Für die regie­ren­den Poli­ti­ker und die ton­an­ge­ben­den gro­ßen Medi­en gab es eine ein­deu­ti­ge medi­zi­ni­sche Wahr­heit. Punkt. Und jetzt das: „Wel­ches Geschlecht ein Mensch hat, kann kein Arzt von außen attes­tie­ren“, sag­te jetzt Sven Leh­mann, der Queer-Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung (das ist kein Witz, das Amt gibt es tat­säch­lich). (Wei­ter­le­sen)

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