„Nicht von den Lauterbachs dieser Republik in die Enge treiben lassen“ — Söders Vize Aiwanger kritisiert indirekten Impfdruck und Schwarz-Weiß-Denke

Di 6. Jul. 2021 | Politik und Medien

Weitere Artikel:

Quelle: reitschuster.de

«Wir dür­fen uns nicht von den Lauter­bachs dieser Repub­lik in die Enge treiben lassen»: Nach einem öffentlich aus­ge­tra­ge­nen Kon­flikt mit seinem Chef, Bay­erns Min­is­ter­präsi­dent Markus Söder, legt sein Stel­lvertreter und Koali­tion­spart­ner Hubert Aiwanger von den Freien Wäh­lern nun nach. Er wen­det sich gegen einen „geset­zlichen oder moralis­chen Impfzwang“, fordert mehr Aufk­lärung über die Risiken, an Covid-19 zu erkranken. Bei Söder ver­misst er dif­feren­zieren­des Denken. Die Aus­sagen des Vize-Min­is­ter­präsi­den­ten dürften für viele Impf-Moral­ibans in Medi­en und Poli­tik wohl schon Ket­zerei sein. Aber alles der Rei­he nach. (Weit­er­lesen)

 

Pin It on Pinterest