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Der Impf­sta­tus Neu­in­fi­zier­ter wird in Deutsch­land immer sel­te­ner iden­ti­fi­ziert. So kann die Wir­kung der im Eil­ver­fah­ren zuge­las­se­nen Vak­zi­ne in der prak­ti­schen Anwen­dung nicht beob­ach­tet wer­den. Das ist nicht nur ver­ant­wor­tungs­los, es ist ver­mut­lich auch geset­zes­wid­rig. Zum The­ma Imp­fung gibt es die­se erstaun­li­che Nach­richt auf Tichys Einblick:

Laut Infor­ma­tio­nen des Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gi­schen Lan­des­zen­trums in Ham­burg wird der Impf­sta­tus Neu­in­fi­zier­ter bereits seit Ende August immer sel­te­ner erfasst. In der 35. Kalen­der­wo­che war noch bei 68,3 Pro­zent der Fäl­le der Impf­sta­tus bekannt gewe­sen, in der 49. KW waren es nur noch rund 10 Pro­zent. Alle Mel­dun­gen mit unbe­kann­tem Impf­sta­tus wur­den aber nach wie vor den Unge­impf­ten zugerechnet.

Es gibt noch ande­re, ähn­li­che Berich­te, aus ande­ren Bun­des­län­dern. Was bedeu­tet das? (Wei­ter­le­sen)

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