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Mit einer wohl his­to­ri­schen Pres­se­kon­fe­renz eli­mi­niert der neue Prä­si­dent Cos­ta Ricas die Impf­pflicht. Sein Dekret im Mai wur­de von der Covid-Kom­mis­si­on nicht akzep­tiert. Nun hat er bewie­sen, dass die Kom­mis­si­on ille­gal agiert. Sie hat kein Man­dat, eine Impf­pflicht durzu­set­zen. Man spricht gar von einem „tech­no­kra­ti­schen Putsch. Cos­ta Rica war bis vor weni­gen Tagen eines der weni­gen Län­der, in denen die Covid-Imp­fung ver­pflich­tend war. Das ist seit dem 3. August vor­bei. In einer für das Land wohl his­to­ri­schen Pres­se­kon­fe­renz been­de­te er vor lau­fen­der Kame­ra das schänd­li­che Gesetz. Denn die­se sei immer ille­gal gewe­sen. (Wei­ter­le­sen)

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