Quel­le: uncut​news​.ch

Die jüngs­te Ver­öf­fent­li­chung aus den gehei­men Pfi­zer-Doku­men­ten zeigt, dass sich der Phar­ma­rie­se voll und ganz dar­über im Kla­ren ist, dass sein „Impf­stoff“ gegen Covid-19 bald zu einer Mas­sen­ent­völ­ke­rung der Welt füh­ren wird. Die Ver­öf­fent­li­chung vom 1. Juni ent­hält ein Doku­ment mit dem Titel „reissue_5.3.6 post­mar­ke­ting experience.pdf„, das auf Sei­te 12 beun­ru­hi­gen­de Daten über die Ver­ab­rei­chung von Pfi­zers Fau­ci-Grip­pe­imp­fung wäh­rend der Schwan­ger­schaft und Still­zeit ent­hält. Es stell­te sich her­aus, dass 90 Pro­zent der schwan­ge­ren Frau­en, die die Sprit­ze erhiel­ten, ihre Babys ver­lo­ren. Dies ist eine scho­ckie­ren­de Zahl, über die sich die US-Arz­nei­mit­tel­be­hör­de FDA (Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on) offen­bar kei­ne Gedan­ken gemacht hat, als sie die Not­fall­zu­las­sung (EUA) für die Imp­fung erteil­te. „Pfi­zer gibt in dem Doku­ment an, dass bis zum 28. Febru­ar 2021 270 Fäl­le von Expo­si­ti­on gegen­über der mRNA-Injek­ti­on wäh­rend der Schwan­ger­schaft bekannt waren“, berich­tet Expo­sé News. „Sechs­und­vier­zig Pro­zent der Müt­ter (124), die der Covid-19-Injek­ti­on von Pfi­zer aus­ge­setzt waren, erlit­ten eine uner­wünsch­te Reak­ti­on. (Wei­ter­le­sen)

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