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Wird Deutsch­land zum Aus­wan­de­rungs­land? 16 Pro­zent der Men­schen in der Bun­des­re­pu­blik haben ernst­haf­te Plä­ne, aus­zu­wan­dern, wie eine Umfra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts INSA ergab. Es befrag­te dazu 2.146 reprä­sen­ta­tiv aus­ge­wähl­te Men­schen in ganz Deutsch­land. Nur zwei Drit­tel (66 Pro­zent der Befrag­ten) gaben an, sie hät­ten kei­ne ernst­haf­ten Plä­ne, aus­zu­wan­dern. Nor­ma­ler­wei­se wür­de bei einer Zwei-Drit­tel-Mehr­heit ein „nur“ nicht pas­sen. In die­sem Fall tut es dies aber – denn in funk­tio­nie­ren­den Gesell­schaf­ten ohne grö­ße­re Pro­ble­me und Zukunfts­ängs­te müss­te der Anteil der­je­ni­gen, die nicht ans Aus­wan­dern den­ken, sehr viel höher sein. 13 Pro­zent wuss­ten kei­ne Ant­wort auf die Fra­ge und fünf Pro­zent mach­ten kei­ne Anga­be dazu Inter­es­sant ist auch die Auf­schlüs­se­lung des Umfra­ge-Ergeb­nis­ses nach Geschlecht. Männ­li­che Befrag­te gaben häu­fi­ger als weib­li­che an, ernst­haft ans Aus­wan­dern zu den­ken: (Wei­ter­le­sen)

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